Archiv für die Kategorie „Geschicklichkeit“

Ludum Dare 21 – Escape – Teil 1

Freitag, 9. September 2011

Noch knapp 4 Tage wird bei der 21. und bisher erfolgreichsten Ludum Dare gewählt. Beachtliche 599 Spiele wurden zum Abschluss des 48 Stunden andauernden Programmierwettbewerbs eingereicht. Das sind 247 mehr als noch Ende April bei der LD20.

Gespielt habe ich bei Weitem nicht alle. Ich hab die Liste nach dem “könnte interessant sein”-Schema durchgeklickt und irgendwann den Überblick verloren, welche davon in meine Favoritenliste sollten und welche nicht. Daher habe ich mich dazu entschlossen, auf das Ranking zu verzichten und statt dessen frei nach Schnauze alle aufzulisten, die ich für erwähnenswert halte. Viel Spaß beim Stöbern.

Hinweis: Die Screenshots kann man zum Vergrößern anklicken. (weiterlesen …)

M.A.R.S. – Asteroids Reloaded

Sonntag, 20. März 2011

Wenn man von einigen Ausnahmen mal absieht, fallen Open Source Spiele selten durch ihre Grafik auf. Zumindest selten positiv. M.A.R.S. – a ridiculous Shooter macht hier eine Ausnahme, denn das noch in der Entwicklung befindende Spiel hat vor allem wegen der Grafik meine Aufmerksamkeit geweckt.

So lächerlich wie es der Titel behauptet kommt M.A.R.S. gar nicht rüber. Eher wie ein Feuerwerk. Mit bis zu 22 Raumschiffen auf dem Bildschirm liefert man sich eine knallig bunte Schlacht. Dabei verliert man hin und wieder die Übersicht, was dem Spielspaß aber keinen Abbruch tut. (weiterlesen …)

White the Game – bringt Farbe ins Spiel

Sonntag, 31. Oktober 2010

Jahrein, jahraus wird der Spielemarkt mit zahlreichen Neuerscheinungen im Bereich des Ego-Shooter-Genres beglückt. Von Jahr zu Jahr wird die Grafik noch toller, noch realistischer und noch hochauflösender. Beim genaueren Hinschauen stellt man aber fest, dass sich seit Doom an dem Spielkonzept kaum etwas geändert hat. Zu den wenigen Ausnahmen, die ein wenig Innovation ins Ego-Shooter-Genre bringen, kann sich nun auch zweifelsohne White zählen.

Ausgerüstet mit einem überschaubaren Waffenarsenal macht man bei White Jagd auf laufende Farbbeutel, die etwas planlos auf einer weißen Malerleinwand umher wandern. Je nach Wahl der Waffe und Größe des Farbbeutels hinterlassen diese ganz unterschiedliche Farbkleckse auf dem weißen Untergrund. Und genau das ist der eigentliche Inhalt von White: Mit ein wenig Geduld, Geschick und Zielgenauigkeit eigene Bilder aufs Papier zu bringen. (weiterlesen …)

Remaddening und Revolutions – Alles dreht sich

Sonntag, 9. Mai 2010

Zwei Spiele, beide in einem Wettbewerb entstanden, beide drehen sich im Kreis und trotzdem unterscheiden sie sich grundlegend. Die Sprache ist von Remaddening und Revolutions. Beide Spiele habe ich am selben Tag entdeckt und weil sie sich so ähnlich sind, packe ich sie beide in einen Artikel.

Bei Remaddening handelt es sich um ein waschechtes Jump’n'Run in ungewohnter Optik. Anstatt in Mario-Manier von links nach rechts über den Bildschirm zu hüpfen, bewegt man sich in Remaddening auf einem kugelförmigen Level. Das ist so, als würde man auf einem Ball laufen. Dieser ist allerdings völlig zerklüftet und mit einigen Hindernissen versehen. Damit es nicht zu langweilig wird, wird man zusätzlich von einem Energiestrahl verfolgt. (weiterlesen …)

Christmas Eve Crisis – Die verlorenen Geschenke

Freitag, 25. Dezember 2009

Christmas Eve Crisis

Das wäre geschafft. Bescherung vorbei, Kinder im Bett. Endlich mal wieder Zeit, um hier was zu bloggen. In meinen Bookmarks haben sich im Laufe der letzten Wochen (wen wunderts) so einige Weihnachtsspiele angesammelt. Nach kurzem Überlegen fällt meine Wahl schließlich auf Christmas Eve Crisis von interAction Studios.

Wie jedes Jahr pakt Santa Claus seinen Sack voll Geschenke und macht sich auf den Weg, Kinder auf der ganzen Welt zu beglücken. Als er aber unterwegs in Turbulenzen gerät, rutscht sein Sack vom Schlitten und die Geschenke verteilen sich quer über dem gesamten Globus. Während am Horizont schon die ersten Sonnenstrahlen aufblitzen, muss man Santa dabei helfen, die verlorenen Geschenke zu finden und an die richtigen Empfänger zuzustellen. (weiterlesen …)

Small Worlds – Auf Erkundungstour

Dienstag, 8. Dezember 2009

Small Worlds

Über Artikel zu Small Worlds bin ich schon vor einiger Zeit auf Indiegames und TIGSource gestolpert. Allerdings konnte ich mit den extrem pixeligen Screenshots nichts anfangen und überging die Artikel ungelesen. Tja, bis heute. Auf games labor stieß ich wieder über das Spiel und beschloss nun kurzerhand, es doch mal auszuprobieren.

Die Spielhandlung in Small Worlds besteht darin, seine Umgebung zu erkunden. Dabei bewegt man sich laufend und hüpfend durch den Level und bringt Licht in noch unerforschte Bereiche. Sterben kann man in dem Spiel nicht. Ironischerweise ist es eben die Grafik, die mich anfangs nicht angesprochen hatte, die das Spiel so liebenswert macht. Wobei auch die musikalische Untermalung nicht zu kurz kommt und viel zu der Atmosphäre beiträgt. (weiterlesen …)

Kabloom – Rosie und die Forstwirtschaft

Montag, 7. Dezember 2009

Kabloom - Rosie und die Forstwirtschaft

“Papa, ich will was spielen!”. Wer den Computer nicht nur zum Onlinebanking nutzt und Kinder zuhause hat, wird diesen Satz wohl kennen. Wer auf der Suche nach geeigneten Spielenachschub für seinen Nachwuchs ist, sollte mal einen Blick auf  Kabloom werfen.

Im Grunde genommen hat Kabloom lediglich den Umfang einer Demo. Ein erwachsener Spieler hat das Spiel vermutlich in 5 Minuten beendet. Zur Unterhaltung von Kindern im Alter von 0-4 Jahren kann ich Kabloom hingegen wärmstens empfehlen. Sowohl Inhalt, Umfang als auch Umsetzung sind für diese Altergruppe perfekt geeignet (ist natürlich meine subjektive Einschätzung). (weiterlesen …)

Gravmari – Immer auf die Kleinen

Samstag, 21. November 2009

Gravmari

Gravmari gehört zu den Spielen, deren einfaches Spielkonzept sich von der Masse abhebt. Das ist natürlich noch lange kein Garant für ein Spielehit, aber durchaus eine willkommene Abwechslung für all diejenigen, die neben Shootern und Rollenspielen auch mal was anderes ausprobieren wollen.

In Gravmari schlüpft man in die Rolle des Playertoid, einer blauen Sphäre, die kleinere Objekte absorbieren kann. Jedesmal, wenn das geschieht, wächst die Späre ein wenig. Je größer sie wird, desto größere Objekte kann sie in sich aufnehmen. Im Prinzip so wie man es aus dem Aquarium kennt. Die großen Fische fressen die kleinen Fische. Bei Gravmari gehts hingegen mit kleinen Steinen los und steigert sich über Asteroiden zu Monden und Planeten und endet irgendwann mit ganzen Sonnen. Soweit habe ich es allerdings noch nicht geschafft. (weiterlesen …)