Archiv für August 2009

Broken Brothers – Ansturm der Bugs

Dienstag, 25. August 2009

Broken Brothers

Absolutes Minimum“ lautet das August 09 Thema beim Experimental Gameplay Project. Nun wurde ein vielversprechende Spiel mit dem Titel „Borken Brothers“ vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Echtzeitstrategiespiel, in dem man genretypisch Ressourcen sammelt, um eine Armee zu erschaffen und gegen feindliche Einheiten bestehen muss.

Zu Beginn des Spiels trifft man auf Malakai, der seine Brüder und damit jegliche Hoffnung verloren hat. Um ihm aus seiner Misere zu helfen, muss man Sammler erschaffen, die aus einem Glücksbrunnen Hoffnung sammeln und damit Malakai versorgen. Mit wieder erwachtem Eifer erschafft Malakai im folgenden Spielverlauf Einheiten für uns, mit denen wir uns auf die Suche nach seinen Brüdern machen können. Das wäre nicht weiter schwierig, wenn es nicht diese riesigen, fleischfressenden Bugs gäbe, die bereits nach kurzer Zeit über uns herfallen, um Malakai den Garaus zu machen. (mehr …)

Cube Colossus – Dauerfeuer bis es kracht

Sonntag, 23. August 2009

Cube Colossus

Auf meinen Streifzügen nach kurzweiliger Unterhaltung bin ich auf Cube Colossus von Lucidrine gestoßen. Dabei handelt es sich um einen flotten Flash-Shooter, der einen durchaus für ein paar Stunden beschäftigen kann. Dank einer Autosavefunktion muss man das Spiel zum Glück nicht am Stück durchspielen.

Auf der Suche nach einem kolonisierbaren Planeten verschwindet die Pilotin Millie. Ihrem letzten Funkspruch folgend, stößt das Rettungsteam auf ein riesiges, würfelförmiges Gebilde, in dem Millie verschwunden zu sein scheint. Im Folgenden übernimmt man die Rolle ihrer Zwillingsschwester Rua und ballert sich auf der Rettungsmission durch 20 Level bis ins Zentrum des Würfels. Zusätzlich gibt es noch 5 Extralevel, an denen man sich nach getaner Arbeit versuchen darf. (mehr …)

Stranded II – Auf den Spuren von Robinson Crusoe

Dienstag, 18. August 2009

Stranded II

Der Geschmack von Salzwasser brannte in meinem Mund, als ich keuchend zu mir kam. Um mich herum hörte ich das gleichmäßige Rauschen friedlicher Wellen und gelegentlich den Schrei einer Möwe. Vorsichtig öffnete ich die Augen und beobachtete verschwommen einen Krebs, der neugierig um mich herumstackste. Schnell machte ich die Augen wieder zu. Das Letzte woran ich mich erinnern konnte, war die tobende See und das Feuer an Bord meiner Yacht. Bei meinem Löschversuch verlor ich den Halt unter den Füßen und ging über Bord. Erneut öffnete ich die Augen und richtete mich langsam auf. So wie es aussah, war auch meine Yacht hier an Land gegangen. Zumindest wenn man die zahlreichen Trümmer und Bruchstücke um mich herum noch als Yacht bezeichnen konnte.

Das Ganze ist nun zwei Tage her. Nachdem ich am ersten Tag vergeblich nach einer Straße oder sonstigen Anzeichen einer Zivilisation gesucht habe, bin ich zum Strand zurückgekehrt und habe einige wenige Essensreserven aus den Trümmern geborgen. Nach einer kalten Nacht packte ich mein Hab und Gut und machte mich auf den Weg. Immer am Strand entlang bis zum Einbruch der Dunkelheit. Und nun, am dritten Tag nach meinem Schiffbruch will ich nicht glauben, was mir so offensichtlich bewusst wird. Ich stehe wieder am Anfang meiner Reise. Genau zwischen den Trümmern meiner Yacht. Ich bin auf dieser gottverlassenen Insel gestrandet! (mehr …)